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Über mich

  • Zürich / Schaffhausen
  • Master of Arts UZH in Sozial­wissenschaften
    Publizistik- und Kommunikations­wissenschaft
    Recht

Ich habe Publizistik- und Kommmunikationswissenschaft im Master an der Universität Zürich studiert. Neben meinem Fokus auf strategische Kommunikation ermöglichte mir das Nebenfach Recht, medienrechtliche Fragestellungen zu bearbeiten und aktuelle Entwicklungen (Überwachung, Datenschutz) aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten nicht zuletzt angetrieben von einem grossen persönlichen Interesse an Technologie. Auf meiner Website finden Sie zwei ausgewählte schriftliche Arbeiten zum kostenlosen Download.

Ehrenamtlich organisiere ich Marketing-Events im Team der Marketing Natives Schweiz, wo ich unter anderem für die Live-Kommunikation während der Events, für die Website sowie die Eventtechnik zuständig bin.

Themen

  • Strategische Kommunikation
  • Krisenkommunikation / Litigation-PR
  • Medien- und Datenschutzrecht
  • Online-Marketing

«Quellenschutz für Blogger: Ist jeder User ein Journalist?»
Um ihre demokratierelevanten Funktionen erfüllen und Missstände aufdecken zu können, sind Medien auf Informanten angewiesen. Deshalb wird Medienschaffenden unter gewissen Voraussetzungen ein Zeugnisverweigerungsrecht eingeräumt. Der in Art. 28a StGB bzw. Art. 172 StPO verankerte Quellenschutz stellt dabei einen Eckpfeiler der Pressefreiheit dar. Gleichzeitig möchten professionelle Blogger zunehmend auf Augenhöhe mit Journalisten gesehen werden. Deshalb eröffnet sich die Frage: Unter welchen Umständen können sich Blogger in der Schweiz auf den Quellenschutz berufen?


«Die Überwachung gesellschaftlicher Kommunikation in der Schweiz durch staatliche Behörden – Die aktuellen Gesetzesrevisionen in der Schweiz und ihre Folgen für die Gesellschaft»
Unsere Gesetze hinken den technologischen Innovationen nach. Klare Gesetzesgrundlagen sind jedoch in einem modernen Umfeld unverzichtbar. In der Schweiz steht dabei die BÜPF-Revision im Vordergrund, bei der hauptsächlich die geplante Überwachung mittels Software (auch «GovWare» oder «Staatstrojaner» genannt) kritisiert wird. Die Arbeit wurde auch auf der Website der Digitalen Gesellschaft erwähnt.

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